Kr.

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τραῦμα
Der Körper vergisst nicht

11.09. – 24.10.2021

Eröffnung:
Freitag, 10.09., 18 – 21 Uhr

Im Rahmen von VARIOUS OTHERS 2021

Musikalische Interventionen in der Ausstellung in Kooperation mit der
Hochschule für Musik und Theater München:

Samstag, 11.09., 15 und 15.30 (jeweils 15 Minuten)
DG Kunstraum, Finkenstraße 4, 80333 München

Sonntag, 12.09., 15 und 15.30 (jeweils 15 Minuten)
Kunstraum München, Holzstraße 10 Rgb., 80469 München

Open Art:
Freitag, 24.09., 18–21 Uhr
Samstag, 25.09., 11–18 Uhr
Sonntag, 26.09., 11–18 Uhr

Lange Nacht der Münchner Museen:
Samstag, 16.10., 18–1 Uhr

Finissage / Kuratorische Präsenz:
Sonntag, 24.10., 14–19 Uhr


Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet allgemein Verletzung (τραῦμα). Die Bandbreite der Ursache für Traumata ist weit und reicht von eklatant bis nahezu nicht wahrnehmbar für die Umwelt, mit gleichermaßen katastrophalen Auswirkungen für den Einzelnen. Seit dem letzten Jahr kommt das pandemische Trauma hinzu, das Vergrabenes und vergessen Geglaubtes wieder heraufbeschwört. Die teilnehmenden Künstler*innen zeigen in unterschiedlichen Facetten Werke, die sie im Hinblick auf den Begriff Trauma erarbeitet haben, sei es als persönlich Betroffene oder als stille Beobachter.

Künstler*innen:

Paula Flores (*1988 in Tijuana/Mexiko, lebt und arbeitet in Wien)
Bojana Fuzinato-Stamenkovic (*1986 in
Čača/Serbien, lebt und arbeitet in Hamburg)
Anneke Marie Huhn Huhn (*1985 in
Gräfelfing/Bayern, lebt und arbeitet in München)
Vera Klimentyeva (*1988 in
Moskau/Russland, lebt und arbeitet in Wien)
Isidora Krstic (*1987 in
Belgrad/Serbien, lebt und arbeitet in Wien)


Kuratiert von Denise Parizek (12–14
contemporary, Wien) mit Nina Holm.


Die Ausstellung wird gefördert durch das
Österreichische Kulturforum Berlin.




In Kooperation mit Various Others and 12–14 contemporary.



Die Ausstellung findet unter gleichem Namen im DG Kunstraum statt mit Künstler*innen aus Wien und Bayern.


The word trauma comes from the Greek and generally means injury (τραῦμα). Its causes are wide-ranging and its manifestations can run the gamut from the blatant to the nearly imperceptible. In all cases, the effect of trauma on an individual is catastrophic. Since last year, the trauma of the pandemic has been added to the mix, summoning to the surface all that we thought was buried and forgotten. In a variety of ways, the artists in this exhibition deal with trauma’s causes and effects.

Artists:

Paula Flores (*1988 in Tijuana/Mexico, lives and works in Vienna)
Bojana Fuzinato-Stamenkovic (*1986 in Čača/Serbia, lives and works in Hamburg)
Anneke Marie Huhn Huhn (*1985 in Gräfelfing/Bavaria, lives and works in München)
Vera Klimentyeva (*1988 in Moscow/Russia, lives and works in Wien)
Isidora Krstic (*1987 in Belgrade/Serbia, lives and works in Wien)


Curated by Denise Parizek (12–14 contemporary, Vienna) with Nina Holm.


The exhibition is made possible with the support of the Österreichisches Kulturforum. In cooperation with Various Others and 12–14 contemporary.

The exhibition is taking place under the same name at the DG Kunstraum featuring artists from Vienna and Bavaria.